Jetzt mit dem Rauchen aufhören

Wie schaffe ich es mit dem Rauchen aufzuhören?

Wenn Sie hier auf meiner Seite sind, sind Sie sicherlich auf der Suche nach Rat, nach Rat wie man mit dem Rauchen aufhören kann, oder? Womöglich sind Sie sogar schon mal in genau solch einer Situation gewesen, doch Sie haben es nicht geschafft, Ihren inneren Schweinehund zu überwinden.  Womöglich kennen Sie auch diese zwei Stimmen in Ihrem Kopf, die Ihnen das Leben schwer machen:

Wie schaffe ich es mit dem Rauchen aufzuhören

Die eine Stimme, die immer sagt: „Rauchen aufhören, das sollte ich mal machen, es ist billiger und es ist besser für meine Gesundheit und die meiner Umgebung, Freunde und Kinder.“ Doch, dann auf einmal eine andere Stimme, die dagegen spricht und antwortet: „Rauchen abgewöhnen, das schaffe ich nie, es ist doch viel zu Gut, dieses erlösende und stressabbauende Gefühl!“ Oftmals denkt man sich auch einfach, dass eine weitere Zigarette nicht schadet, wirklich nur noch eine Kippe, dann würde ich morgen auch wirklich aufhören. 

Wenn Sie auch diese Gedanken haben, dann sind Sie bei mir genau richtig. Hier erfahren Sie, kompetente Tipps um mit dem Rauchen aufzuhören, Entzugserscheinungen, wie Sie rauchfrei durch Hypnose werden, und vieles mehr. Mein Ziel wird es sein, Ihnen zu helfen rauchfrei zu werden und den Anker dafür zu finden, warum Sie rauchen.

Warum habe ich angefangen zu rauchen?

Der Anker, warum Sie rauchen, ist der innere Schweinehund. Dieser ist eine Art Mensch, welcher Sie zu gewissen Sachen animiert, sowie kommentiert und befehlt. Je nach dem, wie Sie mit diesem inneren Schweinehund umgehen, kann es natürlich leicht oder auch schwer sein. Natürlich ist es kein wirklicher Mensch, sondern eine Metapher für all diese Angewöhnungen, Tugenden und Fehlern, welche Sie in Ihrem Leben angewöhnt und in Ihrem Gehirn eingeschweißt haben. Dieses „System“ war aber nicht von Anfang an da, sondern hat sich von Zeit zu Zeit in Ihr Gehirn eingeschweißt, egal ob durch Vorbilder, wie Eltern oder TV-Stars, Freunde oder auch Gruppenzwang, aufgrund von „Coolness“.

Mit dem Rauchen aufhörenDann war es mal so weit, Ihnen wurde angeboten eine Kippe zu rauchen, und Sie taten es. Ihre erste Reaktion war
wahrscheinlich, wenn Sie auf Lunge geraucht haben, ein schrecklicher Hustenanfall und Sie fragten sich, wie man denn von so etwas süchtig werden kann. Genau hier fängt der miese Trick an: der „Mensch“ in Ihrem Kopf, der kann sich nicht vorstellen, dass man von einem so ekeligem Zeug süchtig werden kann, also gibt er den Befehl, dass Sie es rauchen können. Nun versuchen Sie richtig zu rauchen, den schrecklichen Hustenanfall vorzubeugen, dann irgendwann fängt es an zu funktionieren und zu schmecken. Seit dem haben Sie immer diese Vorfreude auf die nächste Zigarette, stimmt’s? Jetzt stecken Sie im Teufelskreislauf, die Sucht hat begonnen.


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 Nun zur Frage: Wie werde ich rauchfrei?

Sehr viele Menschen würden sagen, man solle einfach nicht mehr rauchen, also nach dem Schema der Schlusspunktmethode agieren und plötzlich alles sein lassen, aber es ist leichter gesagt, als getan. Wahrscheinlich haben Sie schon selber diese Erfahrung gemacht. Letztendlich müssen Sie aber mit zwei Arten von Süchten zurecht kommen:

Zum einen die psychische Abhängigkeit und die biologische Abhängigkeit von Zigaretten. Bei der biologischen Sucht handelt es sich einfach um die Aufnahme und Abgabe von Nikotin, bei der psychischen Abhängigkeit fallen wir in bestimmten Situationen in unsere alten Schemen zurück, obwohl wir den Willen dazu haben, nicht mehr zu rauchen. Solche Situationen könnten Stress, Einsamkeit, Angst, Eifersucht, Unwohlsein und vieles mehr auslösen.

Wie werde ich die Sucht los?

Mit ziemlicher Sicherheit dachten Sie schon an Methoden wie zum Beispiel an Nikotinpfaster oder Nikotinkaugummi, weil Sie von Ihren Freunden gehört haben, man solle nicht plötzlich mit dem Konsum von Nikotin stoppen, sondern gewisse Dosierungen kürzen, sodass es von Zeit zu Zeit weniger wird, oder? Oftmals sind bei solchen Hilfsmittel auch Kalender, oder Führungshefte bei, in denen man einträgt wie viel man zu sich genommen hat und was die Nebenwirkungen sein könnten: Schlafstörungen, Reizung, Nervösität, Entzugserscheinungen, Schlechte Konzentration, Schweißausbrüche und, und, und… Und welches Gefühl bekommen Sie, wenn Sie solche Beipackzettel durchlesen? Genau, Angst, Unwohlsein und keine Lust! Und zu was greifen Raucher, wenn sie angst haben? Zur Kippe, oder in diesem Fall zum Pflaster oder Kaugummi. Das aber ist absurd, da man dem Raucher das Rauchen nicht abgewöhnt, sondern ein Ersatzprodukt bietet, welches aber den selben Sinn hat.

Wird man nun versuchen die Dosis des Nikotins zu verringern, so wird man keinen Erfolg aufweisen können, da dadurch der Suchtdruck nach Nikotin umso größer wird. Das Resultat ist, dass Sie sich mit einer Zigarette belohnen werden, wovon Sie eigentlich loskommen wollten. Der einzig richtige Weg, um Rauchfrei zu werden, ist es, nach der letzten Zigarette diese auch die Letzte sein zu lassen! Doch was ist mit den Entzugserscheinungen?

Die Entzugserscheinungen

Auch hier unterscheidet man zwischen den psychischen und den physischen Erscheinungen. Letzteres belaufen sich meist auf ein Leeregefühl im Margen und in den Händen, aber oftmals sind diese so schwach, dass man sie kaum spürt. Der kniffligere Punkt sind die psychischen Erscheinungen. Hier ist wieder der innere Schweinehund zu überwinden, der sagt, dass das einfach nicht funktionieren kann und Sie schon immer Raucher waren und sich das nicht ändern kann. Hier entsteht das Verlustgefühl, doch Sie dürfen nicht, das Aufhören zu rauchen als etwas negatives wahrnehmen, sondern als Befreiung. „Ich lebe gesünder, ich habe mehr Geld, ich stinke nicht mehr, ich bin frei!“ Genau dann, wenn Sie es schaffen, den inneren Schweinehund zu überwinden und die negativen Bilder in positive zu wandeln, haben Sie es geschafft! -Dieser „Mensch“ im Kopf ist weg. Was Sie nicht vergessen sollten, ist es sich selbst zu loben, um weitere positive Impressionen zu sammeln.

Wie kann man das Rauchen aufhören ohne zuzunehmen?

Bei sehr vielen Leuten, die Nichtraucher werden, sieht man, dass sie meist an Gewicht zulegen. Die Situationen, wie zum Beispiel Stress, Einsamkeit, Angst, Eifersucht und Unwohlsein werden nun nicht durch die Zigarette, sondern durch das Essen ersetzt, welches das gleiche Gefühl, der Sättigung, auslöst.
 Der Zwang, diese Situationen zu kompensieren, dauert aber nur kurz an, dann fängt man wieder an zu essen, bis man eben Gewicht zugelegt hat. Ich kann nur raten, nicht zu essen, sondern Sport zu treiben.

Jetzt Rauchfrei werden!

Nun geht’s los

Wenn Sie sich jetzt dazu entschieden haben, nicht mehr zu rauchen, dann nehmen Sie sich jetzt Ihre letzte Zigarette, gehen Sie auf den Balkon oder in den Garten, aber alleine und konzentrieren Sie sich ganz genau auf die Zigarette. Spüren Sie diese Zigarette ganz genau, denken Sie an die gefährlichen Nachteile, wie Krebs, Erstickungsgefühle und die schlechten Chemikalien in der Kippe. Denken Sie an das was danach kommt: Mehr Geld, frischere Luft, längeres Leben und vor allem ein glücklicheres Leben!

Was sind Entzugserscheinungen von Nikotin?

Raucherentwöhnung durch Hypnose

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